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Wie ich Bücher schreibe - wie ich Bücher übersetze
Ich stelle Ihnen Bücher ins Internet.
Diese Bücher haben ein Ziel:
Sie sollen Ihnen Vergnügen bereiten.
Lesevergnügen.
Die Krimis, die ich ins Internet stelle, habe ich mir nicht selber ausgedacht.
Ich habe sie also nicht erfunden.
Ich greife stattdessen auf Krimis zurück, die bereits geschrieben worden sind.
Ich finde diese Krimis in Bibliotheken, Archiven und Antiquariaten.
Stosse ich auf einen Krimi, der das Zeug zu einem vergnüglichen Werk hat, übertrage ich ihn ins Deutsche.
Was dabei herauskommt, ist jedoch keine wortgetreue Übersetzung. Habe ich den Eindruck, dass um des Lesevergnügen willens Änderungen und Kürzungen notwendig sind, nehme ich diese vor.
Da kenne ich nichts.
Meine Krimis finde ich in englisch- und finnischsprachigen Bibliotheken, Archiven und Antiquariaten. Es sind Krimis, die fast in Vergessenheit geraten sind.
Indem ich sie hervorhole, bewahre ich sie davor, total in Vergessenheit zu geraten.
Was natürlich schade wäre.
Zu den Krimis, die ich ins Internet gestellt habe
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