Die Krimi-Entdeckung 2026

 

Der Krimi von Jalmari Finne

 

Jalmari Finne hat Finnlands ersten Kriminalroman geschrieben.

 

 

Dieser Kriminalroman ist erstmals übersetzt und damit einer deutschsprachigen Leserschaft zugänglich gemacht worden.

 

Jalmari Finne

Blutige Laterne 

2025 

Zum Buch und zur Leseprobe

hier

 

 

 

Wer war Jalmari Finne?

 

Zuerst das Wichtigste zu ihm in Kürze

 

Jalmari Finne wurde 1874 in Kangasala geboren.

Kangasala ist eine Stadt im heutigen Finnland. Zum Zeitpunkt von Finnes Geburt gehörte Kangasala zum russischen Zarenreich.

Finnes berufliches Wirken weist drei Schwerpunkte auf.

 

1

Theaterregisseur

Bereits 1896 wurde Finne Regieassistent. Nachher war er an verschiedenen Orten in Finnland als Theaterregisseur tätig.

 

 

2

Schriftsteller

1914 wurde Finne freier Schriftsteller.

Sein schriftstellerisches Wirken umfasste Romane, Theaterstücke, Kindergeschichten, Libretti und auch Übersetzungen - Finne übersetzte rund 200 Werke ins Finnische, darunter auch ,Der Graf von Monte Christo'.

Aus seinem schriftstellerischem Werken ragen seine Kriminalromane und seine Kindergeschichten hervor.

Jalmari Finne hat zwei Kriminalromane geschrieben:

Mit dem Buch ,Verinen lyhty' (Blutige Laterne) schuf Finne den ersten finnischen Kriminalroman.

Mehr dazu hier.

Ein Jahr später folgte der zweite Kriminalroman: Kohtalon käsi - Schicksalshand.

 

Jalmari Finne schrieb auch Kindergeschichten. Mit diesen Geschichten zur Familie Schreihals wurde er in Finnland zum Bestsellerautor.

Mehr dazu hier

 

3

Siedlungsforscher

Im Laufe der Zeit entwickelte Finne ein lebhaftes Interesse an der Siedlungsforschung. Auf diesem Gebiet verfasste er wichtige und massgebende Arbeiten.

Jalnari Finne starb 1838.

 

 

 

Allerlei Wissenswertes zu Jalmari Finne

 

Jalmari Finne - in Finnland berühmt, im Ausland vergessen

 

Von seinem schriftstellerischen Werk sind neben den Kriminalromanen vor allem die Kindergeschichten geblieben. Diese werden bis heute in Finnland aufgelegt und verkauft.

Jalmari Finne hat mit seinen Werken nur in einem geringen Masse den Sprung über Finnland hinaus geschafft. Sein Buch ,Blutige Laterne' ist ins Englische übersetzt worden, zwei weitere Bücher sind ins Schwedische respektive ins Russische übersetzt worden.

Hinweise auf eine Übersetzung in andere Sprachen lassen sich jedoch keine finden.

Die Bücher, die auf dieser Homepage vorgestellt werden, stellen denn auch deutsche Erstübersetzungen dar.

 

 

 

War Jalmari Finne wirklich berühmt?

Um sich dieser Frage zu nähern, wählen wir hier einen ungewöhnlichen Ansatz: Wir sehen uns die Verkaufszahlen der Bücher von Jalmari Finne an.

Also:

1973 lebten in Finnland rund 4.5 Millionen Leute.

Von der Kinderbuch-Reihe mit der Schreihalsfamilie wurden 400'000 Exemplare verkauft.

Was bedeutet, dass fast jeder 10. Einwohner oder jede 10. Einwohnerin in Finnland ein Buch aus der Reihe gekauft hat (genauer: 8.8 %).

Wie hätte es ausgesehen, wenn in Deutschland eine ähnlich erfolgreiche Reihe existiert hätte?

1973 lebten in Deutschland rund 60 Millionen Leute.

Hätten in Deutschland ebenfalls 8.8 % der Leute Bücher aus der Schreihals-Reihe gekauft, wären rund 5 Millionen Exemplare der Reihe über die Ladentische gegangen.

5 Millionen!

Das zeigt es deutlich:

Finne war berühmt und er war ein Erfolgsschriftsteller, was seine Kinderbücher betrifft.

Er war berühmt - aber eben nur in Finnland.

 

 

Quellen

Internet Abfrage nach Einwohnerzahlen 15 11 2025

Yrjö Varpio. Kuolemattomat Kiljuset

 

 

Jalmari Finne als Schriftsteller

Jalmari Finne schrieb schnell, und er schrieb viel. 

Es gibt Leute, die der Meinung sind, dass er manchmal zu viel und zu schnell schrieb.

Es genügt ein kurzer Aufenhalt auf Wikipedia um zu erkennen, dass Jalmari Finne in der Tat ein Vielschreiber war. Er hat sehr viele Bücher und Theaterstücke geschrieben, und er hat auch viele Bücher übersetzt. Rund 200 Werke waren es, die er ins Finnische übertragen hat - das wohl bekannteste Buch war ,Der Graf von Monte Christo'.

Jalmari Finne schrieb auch schnell.  Zwar waren es nur wenige Stunden am Tag, während denen er nach seiner Einschätzung zu produktiver Arbeit fähig war. Doch diese kurze Zeit wusste er auszunutzen: Wenn es ihm gut lief, war er in der Lage, pro Stunde 10 Manuskriptseiten zu verfassen.

Dabei profitierte er von der Schreibmaschine. Er konnte,  was unter Schriftstellern damals eher die Ausnahme war, die Schreibmaschine blind bedienen, und das kam ihm beim Schreiben zugute.

 

 

Die merkwürdige Geschichte der finnischen Schriftsprache und was sie mit Jalmari Finne zu tun hat

 

Jalmari Finne hat den ersten Krimi in finnischer Sprache geschrieben: ,Blutige Laterne'.

Mehr zu diesem Krimi

hier   

Eine Leseprobe zu diesem Krimi

hier

 

Das geschah 1928.

Eigentlich ist dies ziemlich spät. 

Warum es ziemlich spät ist, wird nachvollziehbar, wenn man das sprachliche Umfeld anschaut, in welchem Finne dieses Buch schrieb. 

Es ist ein besonderes Umfeld, dem wir uns nun zuwenden.

Es hat damit zu tun, dass Finnisch nicht nur von seiner Grammatik her eigenartig ist. Eigenartig ist auch seine Geschichte.

Finnisch existierte lange Zeit praktisch nur als gesprochene Sprache. Es war die Sprache, in der sich das Volk unterhielt.

Die einzige Ausnahme bildete der kirchliche Bereich. Dort gab es Finnisch als geschriebene Sprache - dies deshalb, weil ein Mann namens Agricola die Wunschvorstellung Luthers übernahm: Luther war der Meinung, dass die Bibel auch in der Sprache des Volkes vorhanden sein müsse. Und da die Sprache des Volkes Finnisch war, hielt Agricola, mit seinen Mitarbeitern zusammen, den Text der Bibel in der Schriftsprache fest - in der finnischen Schriftsprache.

Agricola musste diese Schriftsprache erst noch schaffen, und sein grosses Verdienst ist, dass ihm dies gelungen ist.

Allerdings muss man da Einschränkungen machen. Das schriftliche Finnisch war auf kirchliche Texte - das heisst im Wesentlichen auf die Bibel und auf Gebete - beschränkt.

Ausserhalb des kirchlichen Bereichs spielte das geschriebene Finnisch vorderhand keine Rolle. Es war und blieb die Sprache, die von den gewöhnlichen Leute im Alltag gesprochen wurde. Die besseren Leute dagegen sprachen Schwedisch und schrieben auch Schwedisch - in den Schulen, in den Gerichten und in der Verwaltung wurde ausschliesslich Schwedisch verwendet.

Das änderte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Da war es kurz gesagt so: Finnland war ein Teil des Zarenreiches. Es wollte jedoch ein eigener Staat werden. Verbindendes und identitätsbildendes  Element für diesen neuen Staat sollte die finnische Sprache sein.

Diese finnische Sprache jedoch musste auch eine geschriebene Sprache sein. Schliesslich und endlich hat jeder Staat Schulen, eine Verwaltung und auch Gerichte - und für diese Bereiche braucht es eine geschriebene Sprache.

Zu ihrem Schrecken stellten die Leute in Finnland fest, dass die Grundlagen für ein geschriebenes Finnisch weitgehend fehlten. Für viele Dinge gab es in der finnischen Mundart schlicht und einfach keine Wörter, die man in die geschriebene Sprache übernehmen konnte.- so gab es zum Beispiel in der finnischen Mundart kein Wort für ,Bibliothek'. Deshalb mussten für den Schriftsprachgebrauch einige Wörter erfunden werden.

Es musste, wenn man so will, eine Schriftsprache geschaffen werden

Das wiederum war ein ziemlich harziger Prozess, der von heftigen Streitereien begleitet wurde und der zeitweise fast dazu führte, dass Finnland in zwei Nationen zerfiel.

Davon wird an einer anderen Stelle die Rede sein.

Hier aber gehen wir zu unserer Frage zurück: Warum dauerte es so lange bis zum ersten Kriminalroman?

Ein ganz wesentlicher Grund ist der: Finnland musste lernen, die finnische Schriftsprache zu gebrauchen. Und dazu gehörte auch, dass Finnland es lernen musste, Romane zu schreiben.

Von da her ist es denn kein Zufall, dass es lange ging, bis überhaupt ein Roman in finnischer Sprache erschien.

,Sieben Brüder' heisst dieser Roman. Er erschien als Buch 1873. Sofern Unterhaltungsromane Unterhaltung bieten sollen, muss man allerdings Vorbehalte anbringen: Gute Unterhaltung bietet dieser Roman nicht. Er weist Überlängen auf und läuft damit Gefahr, dass er die Leserinnen und Leser langweilt.

Vielleicht ist es auch kein Zufall, dass dieser erste Roman etwas langweilig ist. Denn finnische Autorinnen und Autoren mussten erst noch lernen, wie man gute Unterhaltungsromane schreibt.

Und wie man Kriminalromane schreibt.

 

Warum erschien der erste finnische Kriminalroman erst 1928? Was Jalmari Finne damit zu tun hat.8

Das späte Datum hat allerdings auch mit Jalmari Finne zu tun.

Denn so, wie es aussieht, kam Finne eher spät auf die Idee, Kriminalromane zu schreiben - wie er im Übrigen auch seine Karriere als Profi-Schriftsteller erst spät begann.

Finne war ein unruhiger Geist. Er hatte Angst, zu verknöchern, wenn er sich zu lange und zu intensive einer Tätigkeit widmete. Er probierte deshalb immer neue Dinge aus.

Das war auch bei den Kriminalromanen so. Finne scheint sich eines Tages gefragt zu haben, ob er auch Kriminalromane würde schreiben können.

Er bejahte diese Frage, und so entstanden die beiden Kriminalromane ,Blutige Laterne' und ,Schicksalshand'.

Aber eben: Das geschah erst, als er schon einige Zeit sls Schriftsteller tätig war.

 

 

Wenn Jalmari Finnes Bücher damals berühmt waren - warum sind sie dies heute nicht mehr?

 

Eine erster Hinweis zu dieser Frage: Dass berühmte Autoren vergessen gehen, ist nicht ungewöhnlich.

Ich schaue mir manchmal im Internet alte Bücher an und stelle es immer wieder fest: Da hat es früher berühmte Autorinnen und Autoren gegeben, die Bestseller geschrieben haben - und die heute kaum noch jemand kennt.

Das macht eine Tatsache deutlich, die man gerne übersieht: Dass jemand zu einem bestimmten Zeitpunkt berühmt war, ist keine Garantie dafür, dass das so bleibt. Es ist stattdessen durchaus möglich, dass neue Generationen von Leserinnen und Leser heranwachsen, die mit diesen einstmal berühmten Autoren und Autorinnen nichts mehr anfangen können.

Ein Beispiel gefällig?

Johannes Mario Simmel. 

Buchhändlerinnen und Buchhändler bestätigen es: Heute liest so gut wie niemand Bücher von Simmel. Eine natürlich nicht repräsentative Unfrage bei der Enkelschar bestätigt dies: Simmel ist vollkommen unbekannt. 

Vollkommen unbekannt - obwohl Simmel 73 Millionen Bücher verkauft hat!

Natürlich scheint es uns fast unmöglich zu sein, dass zum Beispiel Harry Potter und Frau Rowling jemals in Vergessenheit geraten werden und es Leute geben wird, die mit dem Namen ,Harry Potter' nichts anfangen können.

Und doch. Unmöglich ist es nicht.

Quelle ndr.de  Fast vergessen. Zum 100 Geburtstag von Johannes Mario Simmel.   Z 24 10 2025

 

Übrigens: Sind Sie jünger als 40 Jahre und kennen Sie Leon Uris?  Oder sein Buch ,Exodus'?

Eben.

Nur zur Erinnerung:

Bücher von Uris erschienen in 29 Länder und wurden über 150 Millionen Mal verkauft.

Quelle: KI-generierte Antwort auf die Frage, wie viele Bücher Uris verkauft hat.   24 10 2025

 

Und da wir schon bei Autoren sind, die einstmals berühmt waren:

Kennen Sie Heinz Konsalik?

Sein letztes Buch erschien 1998.

Die Gesamtauflage seiner Bücher liegt zwischen 80 und 90 Millionen. Die Auflage seines berühmtesten  Buches  (Der Arzt von Stalingrad) liegt bei 3.5 Millionen.

Und man sieht daraus:  Auch wenn man noch so berühmt  ist, kann es mit dem Vergessen sehr schnell gehen.

Quelle: Wikipedia, Stichwort ,Heinz Konsalik', 24 10 2025

 

 

Neben Mika Walteri ging Jalmari Finne etwas vergessen

Wenn man von der finnischen Krimi-Literatur spricht, denken viele Leute zuerst einmal an Mika Walteri. Diesen Autor kennt man vom Buch 'Sinuhe der Ägypter' her. Walteri hat daneben aber auch Kriminalromane geschrieben, in denen der Inspektor Palmu eine Hauptrolle spielt.

Walteris Krimi sind schon vor längerer Zeit  ins Deutsche übersetzt worden. Bei Jalmari Finne sieht dies anders aus. 2020 lernte ich die Arbeiten von Jalmari Finne und damit auch das Buch 'Verinen lyhty'  kennen. Zu meinem Erstaunen konnte ich nirgendwo eine deutsche Übersetzung dieses Buches finden ( weshalb ich es dann selber ins Deutsche übertrug).

Warum dieser Unterschied zwischen Walteri und Finne? Warum wurde der eine Autor früh schon übersetzt und der andere vorerst gar nicht?

Wir wissen es nicht. Sicher gibt es dafür verschiedene Gründe; einer von ihnen sei hier kurz erwähnt.

Walteri hat mehrere Krimis geschrieben, in denen Kommissar Palmu eine Hauptrolle spielte.

Und Jalmari Finne?

Finne hat im Ganzen zwei Kriminalrone geschrieben.

Das ist nicht viel. Und schlimm ist: Diese Krimis sind nicht aufeinander abgestimmt. Da gibt es keinen Kommissar Palmu, der in einer Serie von Büchern die tragende Figur darstellt und der der Leserschaft vertraut wird.

Stattdessen verhält es sich so: Im Buch ,Blutige Laterne, kommt eine alte und weise Bäuerin vor, der es ganz wesentlich zu verdanken ist, dass ein Mörder gefasst wird.

Dann aber verschwindet die Bäuerin von der literarischen Bildfläche. Im zweiten Krimi für Erwachsene (Schicksalshand)) kommt sie nicht mehr vor.

Die weise Bäuerin heisst Maria. 

Im Buch ,Schicksalshand' kommt ebenfalls eine Frau mit dem Namen Maria vor. Sie ist jedoch keineswegs mit jener Maria gleichzusetzen, die in dem Buch ,Blutige Laterne' vorkommt ...

 

 

Wer war zuerst - Finnes weise Bäuerin oder Miss Marple?

 

Bei der weisen Bäuerin von Finne muss man unwillkürlich an Miss Marple denken: Die weise Bäuerin Maria und Miss Marple weisen Gemeinsamkeiten auf: Beide lösen sie als Aussenseiterin dort einen Mordfall, wo die staatlichen Organe nicht mehr weiterkommen.

Wer war zuerst? 

Die Lage ist klar:

Zeitlich kommt die alte Bäuerin vor Miss Marple. Finne hat als nicht bei Agathe Christie abgeschrieben.

Und umgekehrt?

Da das Buch ,Blutige Laterne' nach meinem Wissen damals nicht ins Englische übersetzt worden ist, hätte Agathe Christie die finnische Sprache beherrschen müssen. Nur dann hätte sie die weise Bäuerin als Vorbild für Miss Marple nehmen können. Doch Hinweise darauf, dass Agathe Christie Finnisch konnte, gibt es nicht. Also hat sie nicht bei Finne abgeschrieben.

 

 

Zwischendurch:

Wenn passiert, wenn man die KI nach dem ersten finnischen Kriminalroman fragt

 

Was sagt die KI zu Jalmari Finnes Kriminalromanen?

 

Am 19.12. 2025 bin ich einer Frage nachgegangen. Von der KI wollte ich wissen, wer den ersten finnischen Kriminalroman geschrieben hat. Ich stellte diese Frage auf Deutsch, Englisch und Finnisch. 

Hier die Antworten.

 

Zuerst auf Finnisch gefragt:

,Wer schrieb den ersten finnischen Kriminalroman?'

Die KI sagt:  Es besteht keine vollständige Einigkeit. Am häufigsten erwähnt wird Rudolph Rikhard Ruth - wobei die  KI allerdings vermerkt, dass Ruth Kurzgeschichten schrieb.

 

 

Auf Deutsch gefragt:

,Wer schrieb den ersten finnnischen Kriminalroman?'

Antwort: Mika Waltari.  

 

Frage

,Wer hat den ersten finnischen Kriminalroman geschrieben?' lautet die Antwort

Pentti Kirstilä im Jahre 1977.

 

Frage

,Von wem stammt der erste finnische Kriminalroman?'

Antwort: Mika Walteri

 

Auf Englisch gefragt:

,Who wrote the first Finnish crime novel?'

Antwort: Jalmari Finne  - wobei vermerkt wird, dass es sich dagei um eine ,full length crime novel' handelt.

 

,Who has written the first Finnish crime novel?'

Hugo Nousilainen im Jahre1949.

 

Zwei Dinge fallen auf:

 

(1)

Die KI gibt Antworten, die sachlich falsch sind - ganz bestimmt wurde der erste finnische Kriminalroman nicht erst 1977 geschrieben.

 

(2)

Ziemlich überraschend ist die Beobachtung, dass die Antwort von der Art und Weise abhängt, in der die Frage formuliert wurdem

Das wird bei den in deutscher Sprache formulierten Fragen deutlich - es macht einen Unterschied, ob in der Frage ,schrieb' oder ,hat geschrieben' steht.

 

 

 

QUELLEN

Kontrolle, ob von Jalmari Finne Übersetzungen ins Deutsche vorliegen.

Die Kontrolle erfolgte über folgende Adresse

dbgw.finlit.fi

Ergebnis:

Es liegen von Jalmari Finne keine Übersetzung ins Deutsche vor.

Überprüfungsdatum 7. 11. 2025